Grenzgedenkstätte

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Die Grenzgedenkstätte in Heinersdorf

Durch die Deutsche Teilung lag Heinersdorf an der Innerdeutschen Grenze im 500 Meter breiten Schutzstreifen. Im Jahr 1980 wurde eine Bachsperre in der Tettau errichtet und im Jahr 1982 wurde der Drahtzaun gegen eine der Berliner Mauer ähnliche Mauer aus Betonelementen am südlichen Ortsrand ersetzt. Am 19. November 1989 wurde die Mauer in Heinersdorf geöffnet. Zum Gedenken wurde ein Teil der Mauer bewahrt und unter Denkmalschutz gestellt. Von den Bürgen wurde ein Stein als Denkmal errichtet und am 18. November 1990 eingeweiht. In dem während der Wende erbautem Kontrollhäuschen wurde eine Gedenkstätte Ehemalige Grenze eingerichtet.